Lieblings-Atheistenwitze
17.04.09 | Peder |
… für eure allerliebsten Lieblingswitze zum Thema Atheismus und Religion.
17.04.09 | Peder |
… für eure allerliebsten Lieblingswitze zum Thema Atheismus und Religion.
103 Kommentare
1. Peder | 17.04.09 at 09:13
Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow. „Hast du da oben Gott gesehen?“, fragt Chruschtschow. „Ja, das habe ich.“, meint Gagarin. „Das habe ich befürchtet - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!“
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII. „Hast du da oben Gott gesehen?“, fragt der Papst. „Nein“, meint Gagarin. „Das habe ich befürchtet - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!“
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy. „Hast du da oben Gott gesehen?“, fragt Kennedy. „Ja“, meint Gagarin. „Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Gläubige unter meinen Wählern. Wie sieht er denn aus?“ „Sie ist schwarz …“
2. Olav | 17.04.09 at 10:53
Der Papst fährt auf dem Weltjugendtag in Köln mit seinem Papamobil durch die Menge. Ein kleiner Junge von etwa 8 Jahren rennt dem Wagen seit einer halben Stunde hinterher. Da fragt der Fahrer den Papst: “Eure Eminenz, sollen wir halten und den Jungen fragen, was er möchte?” Der Wagen hält an. Der Papst fragt den Jungen: “Na, mein Sohn, was kann ich für dich tun?” Der Junge, ziemlich außer Atem, antwortet: “Zwei Kugeln bitte: Schoko und Vanille!”
3. jessi | 17.04.09 at 11:19
Ein Moslem erklärt das Leben nach dem Tod
http://www.youtube.com/watch?v=fgIhh4jXYJY&
4. Michael C. | 17.04.09 at 12:35
Um mal Douglas Adams zu zitieren:
Now it is such a bizarrely improbably coincidence that anything so mindbogglingly useful [the Babel fish] could have evolved by chance that some thinkers have chosen to see it as a final and clinching proof of the non-existence of God.
The argument goes something like this: “I refuse to prove that I exist,” says God, “for proof denies faith, and without faith I am nothing.”
“But,” says Man, “the Babel fish is a dead giveaway isn’t it? It could not have evolved by chance. It proves you exist, and so therefore, by your own arguments, you don’t. QED”
“Oh dear,” says God, “I hadn’t thought of that,” and promptly vanishes in a puff of logic.
5. Julius | 17.04.09 at 13:01
Gut etwas über Atheisten
Nitsche sagt Gott ist tot
Gott sagt nein Nitsche ist tot
Christ: Wie hälst du es mit Jesus
Atheist: Ach der ist für mich gestorben
Christ: Komisch für mich auch
Astronaut : Ich war jetzt schon so oft im Weltall
doch sowas wie einen Gott habe
ich noch nie gesehen
Hirnchirug : Ich habe jetzt schon soviele Gehirne
operiert, aber sowas wie einen
Gedanken habe ich noch nie
gesehen
6. Klassiker | 17.04.09 at 13:13
A Short Guide to Comparative Religions - The Shit List
Taoism - Shit happens.
Confucianism - Confucius say, “Shit happens”.
Buddhism - If shit happens, it isn’t really shit.
Zen Buddhism - What is the sound of shit happening?
Hinduism - This shit happened before.
Mormonism - This shit is going to happen again. Stockpile.
Islam - If shit happens, it is the Will of Allah.
Protestantism - Make shit happen to someone else.
Judaism - Why does this shit always happen to us?
Catholicism - Shit happens because you deserve it.
Islamic Fundamentalism - Shit happens because they deserve it.
Calvinism - Shit happens because you don’t work hard enough.
Shinto - Shit is everywhere, so as long as you’re stepping in it, show it some respect
Ba’hai - All shit is truly shit.
Stoicism - This shit is its own reward.
Atheism - I don’t believe this shit.
Missionaries - Belive in shit, or we’ll boil you in it.
Seventh Day Adventist - Shit happens on Saturdays.
Amish - Shit dost occur.
Mennonite - None of this modern shit now.
Mormonism - Your shit is shit, but our shit is the ONE TRUE shit.
Platonism - There is an ideal shit, of which all the shit that happens is but an imperfect image.
Enlightenment - I shit therefore I am.
Agnosticism - Shit may or may not be happening; we don’t know shit.
Existentialism - Absurd shit.
Logical Positivism - Shit = S + H + I + T
Nihilism - Who gives a shit?
Altruism - Want some shit?
Capitalism - How much will this shit cost?
Communism - It’s everybody’s shit.
Marxism - The workers take all the shit, but they’re gonna dish it back out again.
Deconstruction - Shit happens in hegemonic meta-narratives.
Creationists - We have proof that God created all the shit that happens.
TV-Evangelism - You need our shit! Dial 78910-SHIT right now!!
Christian Science - Shit is in your mind.
Moonies - Only happy shit really happens.
Jehovah’s Witnesses - Knock, knock, shit happens.
Scientology - Shit happens on page 152 of Dianetics by L. Ron Hubbard
Hare Krishna - Shit happens rama rama ding ding.
Transcendental Meditation - Shit. Shit. Shit. Shit. Shit. Shit. …
Astrology - Ur-anus transits.
Murphism - Shit always happens at the worst possible time and place.
Voodoo - Let’s dump some shit on someone.
Hedonism - There’s nothing like a good shit happening.
Yuppieism - It’s my shit! All mine!
Rastafarianism - Let’s smoke this shit.
7. der Neue | 17.04.09 at 14:23
Ein Reporter fragt den Bischof: “Sind sie auch der Meinung, Priester sollten heiraten dürfen?” — “Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben!”
8. der Neue | 17.04.09 at 14:26
Traurige Wahrheit … :
George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: “Mister Präsident, worüber unterhalten Sie sich denn so den ganzen Tag?” Bush munter: “Wir planen gerade den 3.Weltkrieg.” — “Oh! Und wie sieht der aus?” — “Wir töten 40 Millionen Moslems und einen Zahnarzt …” Der Gast schaut etwas verwirrt: “Wieso einen Zahnarzt?” Bush klopft Blair auf die Schulter und meint: “Was habe ich dir gesagt, Tony. Keiner wird nach den Moslems fragen.”
9. cbuffner | 17.04.09 at 15:06
Heute Morgen klingelte es an meiner Türe. Als ich öffnete, stand ein gepflegtes, betont anständig marineblau gekleidetes Paar vor mir. Der Mann sprach zuerst:
«Hallo! Ich bin Paul und das ist Maria.»
Maria: «Hallo! Wir sind hier, um Dich einzuladen, zusammen mit uns Jakobs Arsch zu küssen.»
Ich: «Wie bitte?! Wovon sprecht Ihr? Wer ist Jakob und wozu sollte ich seinen Arsch küssen wollen?»
Paul: «Hast Du noch nie etwas von Jakob gehört? Wenn Du Jakobs Arsch küsst, gibt er Dir eine Million Euro; und wenn nicht, wirst Du windelweich geprügelt!»
Ich: «Was? Ist das eine Verarschung? Wo ist die versteckte Kamera?»
Paul: «Jakob ist ein milliardenschwerer Menschenfreund. Er hat diese Stadt aufgebaut. Er besitzt diese Stadt. Er kann tun und lassen, was immer er will, und er will Dir eine Million Euro geben. Das kann er aber nur, wenn Du seinen Arsch küsst.»
Ich: «Aber das macht doch keinen Sinn! Warum…» Maria: «Wer bist Du, dass Du es wagst, Jakobs Geschenk in Frage zu stellen? Willst Du etwa keine Million? Ist eine Million nicht ein kleiner Kuss auf den Arsch wert?»
Ich: «Doch schon, vielleicht ist es das wert, aber…»
Paul: «Dann komm mit uns und küss Jakobs Arsch. Es kostet Dich nichts. Du wirst sehen, es gefällt Dir!»
Ich: «Küsst Ihr Jakobs Arsch häufig?»
Maria: «Oh ja, die ganze Zeit!»
Ich: «Und hast Du die Million?»
Paul: «Nun, Du bekommst das Geld erst, wenn Du die Stadt verlässt!»
Ich: «Und warum verlässt Ihr die Stadt nicht jetzt sofort?»
Maria: «Das geht nicht. Man darf die Stadt erst verlassen, wenn Jakob es einem erlaubt, sonst bekommt man kein Geld und wird windelweich geprügelt.»
Ich: «Kennst Du irgend jemanden, der Jakobs Arsch geküsst hatte und die Million bekam?»
Paul: «Meine Mutter hat jahrelang Jakobs Arsch geküsst. Letztes Jahr verliess sie die Stadt, und ich bin sicher, sie hat das Geld.»
Ich: «Hast Du seither nicht mit ihr gesprochen?»
Paul: «Natürlich nicht, Jakob erlaubt das nicht!»
Ich: «Aber weshalb denkst Du, sie habe das Geld bekommen, wenn Du nicht mit ihr gesprochen hast?»
Maria: «Nun, er gibt Dir manchmal schon etwas, bevor Du die Stadt verlässt. Vielleicht bekommst Du eine Lohnerhöhung, oder Du gewinnst etwas im Lotto, manchmal findest Du einfach einen zwanzig Euroschein auf der Strasse.»
Ich: «Was hat das mit Jakob zu tun?»
Paul: «Jakob weiss Mittel und Wege.»
Ich: «Mich dünkt das Ganze doch etwas bizarr.»
Paul: «Aber eine Million Euro! Kannst Du die wirklich ausschlagen? Und vergiss nicht, wenn Du nicht Jakobs Arsch küsst, prügelt er Dich windelweich.»
Ich: «Wenn ich mit Jakob sprechen könnte, vielleicht kann er mir das genauer erklären…»
Maria: «Niemand sieht Jakob, niemand spricht mit Jakob.»
Ich: «Und wie küsst Ihr dann seinen Arsch?»
Paul: «Manchmal blasen wir einen Kuss in die Luft und denken an Jakobs Arsch. Manchmal küssen wir Karls Arsch und er reicht den Kuss weiter.»
Ich: «Wer ist Karl?»
Maria: «Ein Freund von uns. Er brachte uns alles bei über das Küssen von Jakobs Arsch. Alles was wir tun mussten, war ihn ein paar Mal zum Essen auszuführen.»
Ich: «Und Ihr habt ihm einfach geglaubt, als er von Euch verlangt hat, seinen Arsch zu küssen, und dass Jakob Euch belohnen würde?»
Paul: «Natürlich nicht! Karl hat einen Brief, der ihm Jakob vor Jahren geschickt hat, und der alles erklärt. Hier ist eine Kopie für Dich, sieh selbst.»
Paul streckte mir die Fotokopie einer Handgeschriebenen Notiz entgegen. Im Briefkopf stand «Aus Karls Büro». Sie listete zwölf Punkte auf:
—
Aus Karls Büro
1. Küss Jakobs Arsch, und er gibt Dir eine Million Euro wenn Du die Stadt verlässt.
2. Sei behutsam im Umgang mit Alkohol.
3. Prügle diejenigen windelweich, die anders sind.
4. Ernähre Dich gesund.
5. Jakob hat diese Liste persönlich diktiert.
6. Sei nett zu Deinen Feinden.
7. Der Mond besteht aus grünem Käse.
8. Jakob hat immer recht.
9. Wasch Deine Hände nachdem Du auf dem WC warst.
10. Trink nicht.
11. Iss Wienerwürstchen auf Hotdog Brötchen, ohne Gewürze.
12. Küss Jakobs Arsch sonst prügelt er Dich windelweich.
Ich: «Das ist Karls Briefpapier.»
Maria: «Jakob hat kein Papier.»
Ich: «Ich habe den Verdacht, dass eine Überprüfung der Handschrift ergeben würde, dass Karl diesen Brief geschrieben hat.»
Paul: «Natürlich, Jakob hat ihn diktiert.»
Ich: «Ich dachte Du hättest gesagt, niemand sähe Jakob.»
Maria: «Heute nicht mehr, vor Jahren sprach Jakob aber mit einigen Leuten.»
Ich: «Ihr habt doch gesagt, Jakob sei ein Menschenfreund. Was für ein Menschenfreund prügelt diejenigen windelweich, die anders sind?»
Paul: «Vergiss nicht Punkt 6. Nur ein Menschenfreund ist Nett zu seinen Feinden.»
Maria: «Es ist das, was Jakob verlangt und Jakob hat immer recht!»
Ich: «Wie soll ich das verstehen?»
Maria: «Punkt 8 sagt ‘Jakob hat immer recht’. Das genügt mir!»
Ich: «Vielleicht hat auch Euer Freund Karl einfach alles nur erfunden.»
Paul: «Unmöglich! Punkt 5 sagt ‘Jakob hat diese Liste persönlich diktiert’. Ausserdem sagt Punkt 2 ‘Sei behutsam im Umgang mit Alkohol’, Punkt 4 sagt ‘Ernähre Dich gesund’, und Punkt 9 sagt ‘Wasch Deine Hände nachdem Du auf dem WC warst’. Jeder weiss, dass das stimmt, also muss auch der Rest richtig sein.»
Ich: «Aber 10 sagt ‘Trink nicht’, was nicht zu Punkt 2 passt, ausserdem sagt Punkt 7 ‘Der Mond besteht aus grünem Käse’, was schlicht und einfach völlig falsch ist.»
Paul: «Es gibt keinen Widerspruch zwischen 10 und 2, 10 erklärt 2. Und was Punkt 7 betrifft, so warst Du noch nie auf dem Mond und kannst es daher gar nicht wissen.»
Ich: «Die Wissenschaft hat wohl ziemlich klar bewiesen, dass der Mond aus Gestein besteht…»
Maria: «Aber die Wissenschafter wissen nicht, ob der Mond von der Erde oder aus dem Weltraum kommt, also könnte er geradesogut aus grünem Käse sein.»
Ich: «Ich bin zwar kein Experte, aber ich glaube, die Theorie dass der Mond von der Erde kommt, wurde wieder fallengelassen. Abgesehen davon, nur weil man nicht weiss, woher der Mond kommt, ist er noch lange nicht aus Käse.»
Paul: «Aha! Du hast gerade zugegeben, dass sich Wissenschafter irren, wir aber wissen, dass Jakob sich nie irrt!»
Ich: «Wissen wir das?»
Maria: «Natürlich wissen wir das, Punkt 8 sagt das eindeutig!»
Ich: «Du sagst, Jakob hat immer recht, weil es auf der Liste steht, und die Liste hat recht, weil Jakob sie diktiert hat, und wir wissen, dass Jakob sie diktiert hat, weil es auf der Liste steht. Das ist zirkuläre Logik, das dreht sich im Kreis. Genausogut könnte man sagen: ‘Jakob hat recht, weil er sagt, dass er recht hat’.»
Paul: «Jetzt verstehst Du es! Es ist so wunderbar zu sehen, wie jemand Jakobs Art des Denkens begreift!»
Ich: «Aber… äh, na ja. Was ist mit den Wienerwürstchen los?»
Maria errötet, Paul sagt: «Wienerwürstchen auf Brötchen und ohne Gewürze. Das ist Jakobs Gebot. Alles andere ist falsch.»
Ich: «Was ist, wenn ich kein Brötchen habe?»
Paul: «Kein Brötchen, keine Wienerwürstchen. Ein Würstchen ohne Brötchen ist falsch.»
Ich: «Kein Senf? Kein Ketchup?»
Maria zuckt zusammen, Paul erbleicht und schreit: «Es gibt keinen Grund zu lästern! Jede Art von Gewürz ist falsch!»
Ich: «Ein hübscher Haufen Sauerkraut mit Wienerwürstchen oben drauf käme also nicht in Frage?»
Maria steckt sich die Finger in die Ohren: «Das muss ich mir nicht anhören! La la la la la la la la…»
Paul: «Das geht zu weit! Nur ein böser Dämon würde so etwas essen!»
Ich: «Es schmeckt gut, ich esse das oft!»
Maria bricht zusammen. Paul fängt sie auf: «Wenn ich gewusst hätte, dass Du einer von denen bist, hätte ich nicht meine Zeit mit Dir verschwendet! Wenn Jakob dich windelweich prügelt, werde ich dabei sein, mein Geld zählen und mir ins Fäustchen lachen, Du brotloser Sauerkrautfresser Du!»
Mit diesen Worten zog Paul Maria in das wartende Auto und brauste mit heulendem Motor und quietschenden Reifen davon.
(Übersetzt aus dem Englischen, Originalauthor: Jim Huber)
10. hmmm | 17.04.09 at 16:23
also das video ( und den infotext) find ich mega witzig :D:D:D:D
http://www.youtube.com/watch?v=AupiDfQ_97k&feature=related
11. Holy Shit | 17.04.09 at 20:51
Als Gott mal wieder auf die Erde herunterschaut, sieht er die Gotteslästerlichkeit, den Atheismus und die Ungläubigkeit der Menschen. Er beschließt, zwei seiner besten Leute zu entsenden, um die Menschen wieder auf den rechten Pfad zu führen: Moses und Jesus.
Moses und Jesus beobachten die Menschen eine Weile, und beschließen dann - ganz zeitgemäß - ein großes Happening zu veranstalten, ein Mega-Open-Air-Event erster Güte. Als Headliner betreten sie die Bühne.
Zuerst führt Moses an einem nahe gelegenen See seine Wunderkräfte vor: Er teilt das Wasser und läuft trockenen Fußes zum anderen Ufer! Die Zuschauer sind schwer beeindruckt.
Dann kommt Jesus. “Ich kann das noch besser. Ich werde ÜBER diesen See laufen.” Er beginnt. Nach einigen Schritten geht er unter. Prustend kommt er wieder an die Oberfläche: “Moses, was ist los? Das hat doch früher auch geklappt!” Moses:”Damals hattest Du aber auch noch keine Löcher in den Füßen…”
12. 10of9 | 18.04.09 at 13:58
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: “Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!”
13. abs | 19.04.09 at 11:39
Treffen sich ein Buddhist, ein Christ und ein Moslem auf einem Turm. Sie beginnen zu diskutieren wer der wahre Gott ist und welcher Glauben am stärksten ist. Da schlägt der Buddhist vor: “Springen wir doch einfach alle vom Turm, der rechte Glaube wird uns schützen!” Also springen sie runter. Zuerst der Christ: “Jesus-Maria! Jesus-Maria,! …”, ruft er und schlägt unten auf - tot. Dann springt der Buddhist: “Buddha, Buddha, Buddha, …”, wird langsamer und landet unversehrt auf dem Boden. Als letzter springt der Moslem: “Allaaaaaaahhhh …” - der Erdboden kommt immer näher und näher - “…aahhh - Buddha, Buddha, Buddha!”
14. rudi | 20.04.09 at 12:36
Sehr schön, von der eidgenössischen Kampagne:
http://religions-frei.ch/wp-content/uploads/2009/04/cartoon.jpg
15. Thomas | 21.04.09 at 09:31
Ein Atheist, der gerade gestorben ist, kommt an ein Portal, über dem ein Schild besagt: “Zur Hölle”. So ein Mist, denkt, gibt’s die Hölle also doch! Der Atheist betritt die Hölle und traut seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle paar Meter eine Strandbar, überall nackte schöne Frauen, die ihm freundlich und einladend zublinzeln, kurzum paradiesische Verhältnisse.
Der gerade verstorbene Atheist geht nun am Strand entlang, treibt es fröhlich mit den Frauen, badet ab und zu im Meer und trinkt hin und wieder ein paar Bierchen und Schnäpse bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragt diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies (Mist, denkt, gibt’s den Teufel also auch! ) und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort noch einen Drink zu besorgen.
Der Atheist holt sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen den Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickt er in die Tiefe und erschrickt fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch heulende, wimmernde Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und viele wilde Bestien und kleine Teufelchen schlagen auf die Körper der Menschen ein und quälen sie fürchterlich.
Sofort rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was es denn damit auf sich habe? Ach, meint der Teufel, “Das sind nur die Christen, die wollen das so …”
16. ingo | 22.04.09 at 22:13
mayers nägel hatten wir noch gar nicht…
also:
==========================
mayers eisenwarenhandlung leidet unter deutlichen umsatzeinbrüchen. marketing-technisch muss also etwas geschehen:
georg mayer, stolzer inhaber, beschließt also das schaufenster etwas aufzumotzen, stellt ein großes kruzifix in dasselbe, schüttet ein päckchen nägel darunter aus und postiert ein schildchen unter dem kruzifix: “mayers nägel halten alles!”.
tags darauf läuft der pastor an dem schaufenster vorbei, sieht, stockt und ist schockiert.
sofort stellt herrn mayer zur rede: “ei schorsch, was soll denn des schild’sche, dess kanns’t doch nett mache….”
tags darauf liegen die nägel immer noch im schaufenster, das kruzifix steht immer noch - die jesus-figur ist allerdings abgetrennt und herunter gefallen. das schild wurde aber ausgetauscht: “mit mayers nägeln wäre das nicht passiert!
17. Andreas | 24.04.09 at 00:24
Warum nehmen Atheisten kein Viagra?
Sie glauben nicht an die Auferstehung!
18. ingo | 27.04.09 at 20:40
in besonderes schätzchen:
http://www.gisburne.com/parody/0600
19. ingo | 27.04.09 at 20:42
…. und noch eins:
Gay Scientists Isolate Christian Gene:
http://www.gisburne.com/parody/0520
20. Heini | 30.04.09 at 14:45
Wie heißt der Mutterkuchen bei Nonnen?
Christstollen!
21. Heini | 30.04.09 at 14:55
… Und noch ein eher poetischer und kluger Zeichentrickfilm:
http://www.youtube.com/watch?v=kAIpRRZvnJg
22. Eva | 30.04.09 at 17:40
Jesus beschließt eines Tages, eine Inspektionsreise auf die Erde zu unternehmen. Er will sehen, wie es um den Glauben der Menschen steht und ob sie ihn noch kennen. Zuerst versucht er es in Rom beim Papst. “Kennst ihr mich?” - “Nein, betteln und hausieren ist hier verboten!” In Washington im Weißen Haus geht es ihm ähnlich, auf seine Frage “Kennst ihr mich?” wird er von FBI-Beamten verjagt. Noch viele Male erlebt er diese Niederlage, bis er zuletzt nach Jerusalem kommt und an einer Tür klingelt. Ein Kind öffnet. Jesus fragt: “kennst Du mich?” Da ruft das Kind hinter sich ins Haus: “Papa, schnell, hol Hammer, Latten und Nägel! Er ist wieder da!”
23. Uwe | 1.05.09 at 07:33
Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: “Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab ihn runtergehandelt bis auf zehn. Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei!”
24. Roland Priebe | 1.05.09 at 09:39
Der Geschäftsführer von Coca-Cola kommt zum Papst, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: „Wir zahlen Ihnen 10 Millionen Dollar, wenn Sie das Vater Unser ändern in »Gib’ uns unser täglich Coca-Cola« statt dem Text mit dem Brot!”
Der Papst ist entsetzt und weist das natürlich sofort von sich. „Das ist eine Glaubenssache und kein Spielfeld für Werbung!”
Der Cola-Manager erhöht „Also gut, sagen wir 20 Millionen!”
„Ich bitte Sie, das geht doch nicht!”
„OK, 40 Millionen!”
Der Papst beugt sich nach hinten zu einem Berater und fragt „Sag’ mal, wieviel hat uns eigentlich die Bäckerinnung damals gezahlt?”
25. sapere aude | 1.05.09 at 09:40
Treffen sich zwei Atheisten im Himmel.
Fragt der eine: “Du hier?”
Erwidert der Andere: “Das fragt der Richtige!”
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Während des Terrorregimes der Französischen Revolution, begannen die morgendlichen Exekutionen eines Tages mit drei Männern: Einem Rabbi, einem katholischen Priester und einem atheistischen Skeptiker.
Der Rabbi wurde zuerst auf die Bühne geführt. Dort, im Angesicht der Guillotine, wurde er gefragt, ob er ein paar letzte Worte hätte. Der Rabbi begann zu rufen, “Ich glaube an den einen und einzigen wahren Gott und er soll mich retten”. Der Scharfrichter schob den Rabbi unter das Fallbeil, befestigte den Block über seinem Nacken und zog den Strick, um das Schreckensinstrument in Ganz zu setzen. Die scharfe Klinge raste abwärts und zerschnitt zischend die Luft. Doch plötzlich, mit einem lauten Krachen stoppte das Fallbeil, wenige Millimeter über dem Nacken des Opfers.
“Ein Wunder” schrie die erregte Masse und der Scharfrichter mußte zähneknirschend den Rabbi am Leben lassen.
Der nächste war der katholische Priester. Nach seinen letzten Worten befragt, erklärte er, “Ich glaube an Jesus Christus, den Vater, den Sohn und den heiligen Geist, der mich retten wird in der Stunde der Not”. Der Scharfrichter positionierte auch diesen Mann unter das Fallbeil und zog den Strick. Und wieder raste die Klinge, die Luft zerschneidend herab. Doch dann, ein Krachen, und wieder stoppte die das Fallbeil der Guillotine nur wenige Millimeter über dem Nacken des Opfers.
“Noch ein Wunder” seufzte die enttäuschte Menge. Und der Scharfrichter hatte nun zum zweiten Mal keine Wahl und mußte den Verdammten gehen lassen.
Nun war der Skeptiker an der Reihe. “Was sind deine letzten Worte” wurde er gefragt. Doch der Skeptiker schien nicht zu hören. Unverwandt starrte er auf die verhängnisvolle Maschine und schien gänzlich versunken. Und erst als der Scharfrichter ihn in die Seite stieß und er erneut gefragt wurde, antwortete er:
“Ich denke, ich kenne euer Problem”, sagte er und deutete mit dem Finger auf die Stelle, “ihr habt eine Blockade in der Fallvorrichtung, genau da!”
26. Roland Priebe | 1.05.09 at 09:45
Der Papst ist zu Besuch in den USA und bekommt eine Stretch-Limo mit Chauffeur zur Verfügung gestellt. An einem Tag sind sie zu spät für eine große Massenpredigt und der Papst bitten den Chauffeur, schneller zu fahren. Der lehnt es aber ab, weil er seinen Führerschein nicht verlieren will. Als es terminlich immer enger wird, schlägt der Papst vor, selber zu fahren, der Chauffeur soll sich solange hinten reinsetzen.
Gesagt, getan. Prompt werden sie angehalten und zwei Streifenpolizisten nähern sich dem Wagen. Der eine schaut in das Auto und geht zum anderen zurück.
„Dem können wir unmöglich einen Strafzettel geben, das muss ein ganz hohes Tier sein!”
„Wer ist es denn?”
„Keine Ahnung, ich hab’ den Typ nicht erkannt, aber der Papst ist sein Fahrer!”
27. margus | 1.05.09 at 09:56
Eine wahre Begebenheit:
“Du warst beim Bibelkreis?”
“Ja.”
“Ey du Evolutionsbremse!”
“Dann seid ihr also die Evolutionsbeschleuniger?”
“Ja…”
“Arme ausrangieren Modelle”
28. sapere aude » Blog &hellip | 1.05.09 at 10:13
[...] aus dem Englischen, Originalauthor: Jim Huber) via buskampagne Posted in Allgemein [...]
29. Eva | 1.05.09 at 10:35
Flaggen-Schlüter:
http://www.youtube.com/watch?v=CbF6GhCbm9A&feature=related
30. Annette | 1.05.09 at 21:10
Der verstorbene Papst kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. “Ich bin der Papst!”
“Papst, Papst” murmelt Petrus. “Tut mir Leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.”
“Aber. ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden”
“Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?” fragt Petrus verblüfft. “Komisch, da hat er mir nichts von gesgt.”
Der Papst läuft krebsrot an. “Ich bin das Oberhaupt der katholischen Kirche.”
“Katholische Kirche, nie gehört,” sagt Petrus. “Aber warte mal nen Moment-ich frag mal den Chef.” Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott:”Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?”
“Nöö” sagt Gott. “Kenn ich nicht, weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. JEEEEEESUS!” Jesus kommt angerannt. “Ja, Vater, was gibts?”
Gott und Petrus erklären ihm die Situation. “Moooment mal”, sagt Jesus “ich red mal mit ihm. Bin gleich wieder hier.”
Zehn Minuten später ist er wieder da - Tränen lachend. “Ich fass das nicht.” japst er. “Erinnert ihr euch noch an den kleinen Fischerverein, den ich vor ca. 2000 Jahren gegründet habe? Den gibts immer noch”
31. Stefan | 1.05.09 at 23:21
So Leute, mal ein paar schöne Videos zum Thema… ich wusste schon immer dass Jesu’ Kräfte (sollte es ihn denn gegeben haben) total überschätzt wurden…
http://www.youtube.com/watch?v=m7MOL3GVyS0
http://www.youtube.com/watch?v=k72nE73xFZI
32. ein Gläubiger | 5.05.09 at 10:24
Tut mir leid, ich glaube leider nicht an Atheisten!
33. Wacke | 5.05.09 at 11:32
@32
War das jetzt als Witz gepostet?
34. Wolfgang Böhm | 5.05.09 at 19:40
Schade, daß Sie in Ihren Hingucker- Spruch auf dem Bus, Gott sei Dank unverschämt kleingeraten, eine völlig überflüssige Einschränkung eingebaut haben: “Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” soll es nun also keinen Gott geben. Ein Restrisiko bleibt also Ihrer Meinung nach. Deswegen werden aber z.B. im Kernkraftanlagenbau ganze Reaktoren abgeschaltet. Wie ist es bei Ihnen? Wollen Sie nicht auch abschalten?
35. Wacke | 5.05.09 at 20:01
@34
Aber das war jetzt wirklich voller Ironie, gell Herr Böhm?
36. Kleingeist | 5.05.09 at 22:34
@34. Wolfgang Böhm:
Den Witz hab ich nicht verstanden.
37. Stefan | 6.05.09 at 10:12
Gläubige sind halt zumeist recht humorlos … das sach ich jetzt mal so …..
38. Nils | 6.05.09 at 15:11
Wenn Dir jemand, den Du nicht kennst, dir etwas erzählt, was er nicht kennt, dann bist Du in einer Kirche.
39. Lutz | 6.05.09 at 17:19
Das ist jetzt kein Witz sondern ist wirklich passiert:
Die Stadt Köln hat in ihren Verkehrsmitteln christliche Werbung zugelassen.
So las ich in einer Bahn den Aufkleber “Jesus ist die Antwort!”
Darunter hatte jemand mit Filzstift geschrieben:
“Was war die Frage?”
40. ein Ungläubiger | 7.05.09 at 09:30
Einige Gründe dafür, dass Jesus Italiener und kein Jude war:
1. Nur ein Italiener wohnt bis 30 bei seiner Mutter.
2. Nur ein Italiener kann seine Mutter für eine Jungfrau halten.
3. Nur eine Italienische Mutter meint, dass ihr Sohn Gott sei
41. ein Ungläubiger | 7.05.09 at 09:35
Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?
Dann müsste heute in jedem bayrischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden.
42. Atheist | 7.05.09 at 12:35
Vielleicht nicht für jeden was, aber ich finds ziemlich witzig :>
http://www.youtube.com/watch?v=sQka7o0vYHo
43. Wolfgang | 7.05.09 at 13:38
Woran merkst du, daß du auf einem katholischen Kirchentag bist?
Es sind 10000 Frauen da und keine gefällt dir!
44. Deacan | 7.05.09 at 19:29
Ein kleiner Junge sitzt mit einem Korb voller Katzenbabys auf dem Bürgersteig. Der Pfarrer der Gemeinde kommt vorbei und er fragt interessiert: “Na? Was haben wir denn da?”
“Oh, das sind katholische Kätzchen!”
Sichtlich geschmeichelt trabt der Pfarrer davon…
Drei Wochen später wiederhiolt sich die Szene…
Der Pfarrer: “Na, mein Sohn, wie geht es denn deinen katholischen kleinen Katzen, hm?”
“Das sind atheistische Katzenbabys!”
“Wieso? Du hattest doch gesagt, das…”
Doch der kleine Junge fällt ihn ins Wort.
“Nun ja, jetzt aben sie aber die Augen offen!”
45. Ignozist | 8.05.09 at 00:19
Es klopft an der Himmelspforte, Petrus öffnet und fragt:”wer da?” ein mann im leichtem Kleid sagt “guten Tag, ich bin der Huuuu…” und verschwindet vor Petrus Augen. Der wundert sich, na was war das denn…schließt hinter sich die tür und geht. Eine Minute später das selbe spiel: ” Guten Tag, ich bin der Huuuu….” und weg. Petrus sichtlich genervt lässt das Himmelstor hinter sich zufliegen. Beim dritten mal wirds ihm zu bunt. Jesus schlendert zufällig vorbei, und Petrus fragt. Du hast Du eine Ahnung, wer da so nen Klingelstreich bei uns machen könnte, der Teufel vielleicht? “Nein” meint Jesus, “das ist der Hubert Meier, der… wird gerade reanimiert”…
46. Ignozist | 8.05.09 at 00:29
Als Gott die Dialekte erschuf, ging er so vor:
Er holte sich seine frisch erschaffene Menschheit zu sich, der erste musste vortreten, er griff in eine kleine Urne und holte einen Zettel hervor. Er las vor: Plattdütsch, und zack sah sich derjenige in Ostfriesland wieder, und redete platt. Dann kam der zweite: “schwäbisch” und so weiter… als der letzte Mann übrig war, griff er wieder in die Urne, aber kein Zettel mehr drin…dann sah er hinein… nein nichts…er blickte wieder den Menschen an. Pause, Achselzucken. Bis Gott, dann schließlich aufatmete. er sprach: “woast wos, du sprichst oanfach so wia i !”
47. Roland | 8.05.09 at 04:39
…ist leider kein Witz…
bei der katholischen Kirche gibt es den sogenannten “Blasius Segen”, da lassen sich erwachsene, wahlberechtigte Mitbürger gegen Erkrankungen der Atemwege segnen…
Auch heute noch!
48. Timm | 8.05.09 at 14:29
Vollkommen richtig!
49. Logico-Philosophicus | 8.05.09 at 17:50
Die Lachnummer der Woche…
http://www.youtube.com/watch?v=W3yNvutpUvA&feature=related
viel Spaß !
50. Logico-Philosophicus | 8.05.09 at 17:52
an Roland von Nr. 47
da hat wohl einer Volker Pispers gesehen…
der stellt das Ganze auch wirklich schön dar…
CU
51. Jack Ryan | 11.05.09 at 21:55
Maria und Josef suchen in Bethlehem eine Herberge.
Wirt: «Tut mir leid, nichts frei, alles belegt.»
Josef: «Aber siehst du denn nicht, dass mein Weib schwanger ist?»
Wirt: «Ja und? Kann ich was dafür?»
Josef: «Ja, ich etwa?»
Zwei Atheisten stehen abends auf einem Hügel und schauen am sich den Sonnenuntergang an. Der eine sagt: “Sieh dir den Himmel an. Ich glaube, morgen wird schönes Wetter.”
Sagt der andere: “Ich glaube nicht an den Himmel.”
Reisele zu ihrer Mutter „Moische hat mir einen Heiratantrag gemacht“ „Gefällt er dir?“ „Eigentlich schon, aber er ist Atheist und glaubt nicht an die Hölle.“ Die Mutter: „Keine Angst, nachdem ihr verheiratet seid, wird er daran glauben.“
52. s | 11.05.09 at 23:20
der krasseste witz:
papst in der hitlerjugend
53. Treppenwitz der Geschichte: | 12.05.09 at 18:28
wer hat den Bruder Johannes erzogen ???
ein faschistischer Offizier und Prediger
für oder gegen Albert Einstein ???
54. Nils Horn | 14.05.09 at 11:10
Die besten Witze der Atheisten und Christen
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Liebe Freunde, hier ist Yogi Nils. Ich werde auch der verrückte Yogi aus Utopia (dem ökologischen Internetforum) genannt. Ich bin ein Freund der Atheisten und der Christen. Ich vertrete eine Position der Mitte. Aus meiner Sicht haben sowohl die Christen als auch die Atheisten teilweise recht und teilweise unrecht, was ihre Meinung zu Gott anbelangt. Gott ist ein Begriff aus der Erfahrungswelt eines Erleuchteten (Heiligen, Weisen, verwirklichten Philosophen), den ein nichterleuchteter Mensch nicht wirklich nachvollziehen kann. Es ist als ob ein Mensch über die Liebe redet, der noch nie geliebt hat.
Also streitet euch nicht zu sehr. Etwas über Gott zu diskutieren, kann hilfreich sein, um zu sich selbst zu finden. Aber Gott erkennen und begreifen kann man nur durch eine langjährige spirituelle Praxis. Da ein Erleuchteter grundsätzlich viel Humor hat, ist es gut auch über sich selbst lachen zu können. Ich liebe es, wenn die Menschen darüber lachen, wie verrückt ich bin. Ich arbeite in einer Welt des Egoismus und der Selbstsucht für ein harmonisches Zusammenleben aller Menschen. Ich wünsche Liebe, Frieden und Weisheit, wo Krieg, Hass und Unweisheit herrschen. Ich bin voll verrückt. Ich möchte, dass es noch viel mehr weise Verrückte auf der Erde gibt.
Ich möchte, dass auch Atheisten und Christen über sich selbst und gemeinsam miteinander lachen können. Deshalb poste ich hier Witze beider Seiten. Damit jeder etwas zu lachen hat: “Ein Atheist und ein Theist stritten über Gott. Eines Tages erfuhren beide Gott. Danach glaubte der Atheist an Gott und der Theist glaubte nicht mehr an Gott. Beide lachten schallend, wie dumm sie früher gewesen waren (Khalil Gibran, Der Narr).”
Im Internetforum Utopia (Utopia/Forum/Menschen und Meinungen) gab es Ostern 2008 eine große Debatte zwischen mir, den Atheisten und den Christen, an der etwa 20 000 Leute teilgenommen haben. Die Gründzüge der Debatte und die besten Sprüche der Atheisten und Christen habe ich aufgeschrieben und als kostenloses Ebook veröffentlicht. Ihr könnt es von meiner Homepage (Google/ Nils Horn oder Yogi Nils) oder direkt als PDF von Zulu-Ebooks herunterladen: http://www.zulu-ebooks.com/data/ebooks/pafiledb.php?action=file&id=268
Eine Kurzfassung daraus gibt es jetzt:
Der Atheist ist das größte Kompliment, das Gott sich selbst zollt: Er schafft ein Wesen, das stark genug ist, von ihm abzusehen.
(Ernst Wilhelm Eschmann, dt. Schriftst., 1904-1987)
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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach, österr. Schriftstellerin, 1830-1916)
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Atheist: Mal im Ernst! Wir meckern an vielem herum, aber im Grunde genommen ist das Leben doch geil. Das hätten wir am liebsten für alle Ewigkeit so.
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Ertrage die Clowns!
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Jede Art von Glauben ist eine Denk-Blockade.
(Anmerkung Yogi Nils: Besonders der Glaube an den Atheismus. Kleiner Scherz am Rande. Jeder Nichterleuchtete denkt in geistig beschränkten Konzepten. Nur der Erleuchtete besitzt ein Bewusstsein, dass über allen Konzepten ist.)
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Also mir passiert das dauernd, dass ich mit Katholiken diskutiere und feststelle, dass sie keine Ahnung von ihren Glaubensdogmen haben - denen muss ich dann zuerst mal erklären, was sie glauben, bevor ich es widerlegen kann.
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“Hallo, mit Fundamentalisten kann man nicht diskutieren. Es gibt keine vernünftige Basis für eine Debatte.”
“Vorsicht! Ich war als Jugendlicher auch mal einer, und ich habe immer die Ohren gespitzt, wenn es um Pro oder Contra ging. Gerade jüngere Leute sind in Fundamentalistenkreisen nicht für alle Zeiten zugenagelt.”
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Ob Gott existiert? Weiß ich nicht, ich weiß ja nicht mal, was ein Gott ist.
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Die Gedanken sind frei.
Aber nicht alle Gedanken wissen das.
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Ein Christ sitzt auf einer Parkbank und liest in der Bibel, wie Mose das Volk Gottes aus Ägypten herausführte. Als er zu der Stelle kommt, wo das Volk Israel durch das Rote Meer ging, lobt er lauthals Gott. Ein hinzukommender Atheist fragt ihn, warum er so fröhlich wäre. Der Christ antwortet darauf: “Ich lobe Gott, denn er hat sein Volk durch das Rote Meer geführt.” Der Atheist erwidert: “Das war aber kein großes Kunststück, wenn Sie mich fragen. Durch 10 cm tiefes Wasser kann ich auch jemanden führen.” Nach diesen Worten geht der Atheist weiter. Er ist kaum 5 Schritte gegangen, da hebt der Christ erneut an, Gott zu loben. “Was ist denn jetzt schon wieder los?” fragt der Atheist. Der Christ sagt darauf: “Es ist wirklich kein Kunststück, durch 10 cm tiefes Wasser zu gehen, da haben Sie recht, aber eine ganze Armee Ägypter samt Pferden darin ertrinken zu lassen, schon.”
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Atheist: Warum sind die Dinosaurier ausgestorben?
Christ: Sie sind in der Sintflut ertrunken.
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Atheisten: Die Menschen stammen vom Affen ab.
Christen: Wir nicht. Ihr ja.
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Christ: Gott ist die reine Vernunft.
Atheist: Offenbar blieb für dich keine Vernunft übrig.
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GOTT muss tot sein, schließlich kann er sich in 2000 Jahren Christentum nur zu Tode geärgert haben.
(Erhard Blanck)
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Scheiße bleibt Scheiße, selbst wenn sie vom Papst ist.
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Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und für ein gutes Leben hilfreich ist.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970, Autobiographie)
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Im Grunde interessieren mich als Autor nur zwei Themen: die Liebe und die Religion. Für beide Themen ist im innerdeutschen Katholizismus kein Platz.
(Heinrich Böll, dt. Schriftsteller, 1917-1985)
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Atheismus ist ein notwendiger Protest gegen die Gottlosigkeit der Kirchen und die Enge ihrer Dogmen.
(Sri Aurobido, ind.-engl. Philosoph u. Mystiker, 1872-1950)
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Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.
(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Phil., 1875-1965)
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Karlheinz Deschner - Warum ich Agnostiker bin
“…Ich wurde katholisch erzogen. Mein Vater, Förster, Fischzüchter, aus kleinsten Verhältnissen stammend, versäumte sonntags keine Messe. Meine Mutter, in zwei Schlössern aufgewachsen, war Konvertitin, doch tolerant. Ihr Leitspruch : “In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.“
Kaum zehnjährig, schrieb ich aus dem Franziskanerseminar: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die Welt gewinnt, aber Schaden leidet an seiner Seele?“ - noch immer ein tiefes Wort für mich. Mit elf zu Karmelitern; mit zwölf zu Englischen Fräulein; dann bei den Söhnen St. Benedikts.
Das Reglement der Klosterinternate, grau und hässlich wie die Mauern dort, stieß mich ab; ich konnte, vor Heimweh nicht lernen. Fünfzehnjährig fieberte ich mir fasziniert Nietzsche in den Kopf. Als Student beharrlich Autodidakt, las ich Schopenhauer und, besonders gründlich, Kant. Diese drei entrissen mich geistig, nicht emotional, dem Christentum. Deshalb erforschte ich, dreiunddreißig schon, endlich seine Ursprünge, gewann ich in freiwilliger fünfjähriger Fron Klarheit.
(Yogi Nils: Und er hat noch immer nichts begriffen!!)
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Ich bin sicher, käme Jesus heute, würde er von der Kirche nicht erkannt, sondern wahrscheinlich verfolgt werden.
(Henry Miller, amerikan. Schriftsteller, 1891-1980)
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Heirate und du bist wohlauf für eine Woche! Schlachte ein Schwein und du bist wohlauf für einen Monat! Werde Priester und du bist versorgt fürs ganze Leben.
(Polnisches Sprichwort)
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind, wie die Christen gegeneinander.
(Julian, römischer Kaiser, 331-363)
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Das Beste, was das Christentum hervorgebracht hat, sind seine Ketzer.
(Ernst Bloch, dt. Philosoph, 1885-1977)
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Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.
(Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)
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Ein ewiges Leben, damit können nur Alzheimer-Patienten glücklich werden.
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Atheist: Die Hoffnung auf ein ewiges Leben funktioniert nur deshalb, weil keiner darüber nachdenkt, ob das wirklich erstrebenswert ist. Das Problem wäre fürchterliche Langeweile. Mit Harfe und Heiligenschein auf einer Wolke zu sitzen und “Hallelujah” zu singen, hängt einem im Nu zum Halse raus.
Christ: Da die Menschen im “Himmel“ glücklich sind, kann es nicht langweilig sein und auch nicht langweilig werden.
(Anmerkung Yogi Nils: Das Argument stimmt. Paradies ist gleich Erleuchtung. Und in der Erleuchtung löst sich jedes Gefühl von Langeweile auf. Ein Weg zur Erleuchtung besteht darin, so lange auf die Langeweile zu meditieren, bis inneres Glück entsteht. Langeweile ist nur eine Form von innerer Verspannung, die man mit spirituellen Techniken auflösen kann.)
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Volker: “Vor langer Zeit, als ich noch jung war und an Gott glaubte, als ich mich noch als Katholik fühlte und als Katholik dachte, da begannen eines Tages Zweifel meinen Glauben zu umwölken.
Vor allem zweifelte ich an der “Mutter Kirche”. Was wäre, wenn mein Glauben ganz oder teilweise falsch wäre?
Und so sehr ich diese Gedanken zurückschob und von mir wies, sie kamen immer wieder. Einige der Fragen stellte ich im Religionsunterricht, sehr vorsichtig, denn irgendwie war mir bewusst, dass ein rechtschaffen Gläubiger nicht zweifelt oder nicht zweifeln sollte. Zweifel waren ein Anzeichen von Schwäche. Aber meine Versuche, den Zweifel mit Beten und Bibellesen zu beseitigten, waren nicht von Erfolg gekrönt.”
(Yogi Nils : Auch ein ehrlicher Atheist wird beständig von Zweifeln geplagt. Alle Zweifel lösen sich erst in der Erleuchtung auf. Dann weißt du, dass du jetzt zweifelsfrei weißt. Theoretische Diskussionen über Gott sind hilfreich, aber sie können nicht die eigene Gotteserfahrung ersetzen. Es gibt für dich nur einen Weg deinen Zweifel zu überwinden. Verwirkliche das Licht in dir.)
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Ich glaube nicht, daß Gott mich liebt. Er hat sich sehr gemein und niederträchtig gegen mich benommen und mir oft genug in den Arsch getreten (falls es ihn doch gibt). Nach den in meinem Leben gemachten Erfahrungen gibt es ihn offenbar nicht.
(Anmerkung Yogi Nils: Viele Menschen zweifeln an Gott, weil es so viel Leid auf der Welt und in ihrem Leben gibt. Gott als großer Vater, der seinen Kindern das äußere Leben angenehm macht, ist ein Missverständnis. Erleuchtung ist inneres Glück. Zur Erleuchtung gelangt man oft gerade durch äußeres Leid. Wer sein Ego direkt in das Leid hineinopfert/auf das Leid meditiert, transformiert sich ins innere Glück. Gott als persönliches oder unpersönliches kosmisches Prinzip möchte alle Seelen zum inneren Glück entwickeln.)
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Spiegel Online: “Glaubensstreit 2007 auf YouTube. Die Atheisten haben in vier Monaten 1250 Videos eingestellt und 377.724 Zuschauer gehabt. Die Gläubigen haben es in zwei Monaten auf nur 25 Video-Bekenntnisse und 5169 Zuschauer gebracht. Doch mit ihrem YouTube-Streit haben beide Gruppen sich in die Nachrichtensendungen von CNN, Foxnews und ABC gebracht. Inhaltlich bietet die gesamte Debatte nichts Neues. Beide Seiten folgen einer simplen Logik: Je leidenschaftlicher und lauter sie ihre Wahrheit behaupten, desto überzeugender wirken sie. Dass es in den USA passiert, ist in gewisser Weise umso amüsanter, wo doch gerade dort noch ein recht festes Glaubensbild in vielen Regionen sitzt. Und eine Debatte über Gott mit Beweisen …. wer hätte dies gedacht. … witzig ist es schon.”
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Gero von Randow, DIE ZEIT, 22.03.2007
Gottesbeweise machen dem Atheisten keine Angst; sollte einmal einer gelingen, wäre es ebenfalls recht.
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Witze der Christen
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Nachdem der Mann gestorben ist, führt ihn ein Engel Gottes im Himmel herum. Sie kommen zu einer Menge friedlicher Menschen. Sie sitzen im Meditationssitz auf den Boden und sprechen das Om. „Das sind die Buddhisten”, erklärt der Engel. „Sie meditieren gerade.”
In der Ferne sehen sie viele Höhlen, in denen die Hatha-Yogis leben. Es gibt viele Ashrams unterschiedlicher Stilrichtungen, in denen fleißig spirituell geübt wird. Sie gehen weiter und begegnen einer großen Anzahl von Moslems. Sie knien auf wunderschönen Teppichen, beugen sich vor und beten zu Allah.
In der Mitte des Paradieses liegt ein großer Garten, der von einer runden Mauer umgeben ist. Der Begleiter wundert sich und fragt den Engel: „Was befindet sich hinter dieser Mauer?” Der Engel antwortet: „Dort wohnen die Christen. Sie möchten gerne glauben, dass sie alleine im Paradies sind.”
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Kommt ein katholischer Christ in den Himmel und trifft dort einen evangelischen Christen: „Was machst du denn hier? Kann man durch einen Irrglauben auch zu Gott kommen?”
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Treffen ein katholischer und ein evangelischer Christ im Himmel einen Zeugen Jehovas: „Wie kommst du denn hierher? Dein Glauben war ja nun wirklich völlig daneben. Du hast die Bibel ohne Verstand gelesen, du hast ohne Verstand deine Mitmenschen missioniert, und du hast ohne Verstand deinen Glauben praktiziert.” Antwortet der Zeuge Jehova: „Bei Gott ist alles möglich.”
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Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: „Gott, ich bin nicht glücklich.” “Warum bist du nicht glücklich, Eva?” kam die Antwort von oben. „Gott, ich bin einsam.” „Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde dir einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen.” „Was ist ein Mann, Gott?” „Der Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eingebildet sein. Du wirst ihn im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Das ist unser beider kleines Geheimnis… Du weißt schon, von Frau zu Frau.”
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Adam sitzt im Paradies. Er langweilt sich, und so sagt er eines Tages zu Gott: „Kannst Du mir nicht jemanden machen, der nett, schön und intelligent ist?” Antwort: „Ja, klar dafür brauchte ich allerdings deinen Arm!” Nach kurzen Überlegen fragt Adam: „Was krieg ich denn für eine Rippe?”
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Gott wirkt durch die Mitmenschen: Ein Christ versinkt im Moor. Die Feuerwehr kommt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aber ab: „Der Herr wird mich schon retten!“ Der Mann stirbt, kommt in den Himmel und ist stinksauer: „50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so was!“ „Was regst du dich auf, mein Sohn?“, spricht Gott. „Habe ich dir nicht die Feuerwehr geschickt?“
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Ein Missionar im Dschungel. Plötzlich sieht er vor sich einen riesigen Löwen. Er fällt auf die Knie und betet zu Gott, er möge aus dem Löwen einen Christen machen. Da kauert der Löwe nieder. Ein Wunder. Aber erschrocken hört der Missionar das Gebet des Löwen: „Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast …“
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Ein Pastor hat vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragt den Apotheker, was er dagegen tun könne. Der Apotheker rät ihm, zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken. Nach Beendigung der Predigt verlässt der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragt den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hält. Der Apotheker erklärt ihm, dass er leider einige Fehler begangen habe: „Eva hat Adam nicht mit Sex verführt, sondern mit einem Apfel. Kain hat Abel nicht mit einem Gewehr erschossen, sondern er hat ihn erschlagen. Jesus ist nicht auf einer Kreuzung überfahren worden, sondern er ist an das Kreuz geschlagen worden. Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. Und am Schluss heißt es nicht “Prost”, sondern “Amen” !!”
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Weihbischof Jaschke: „Die katholische Kirche glaubt zwar an die Hölle, es kann aber sein, dass keiner drin ist.”
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Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen.
Martin Luther (1483-1546)
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Und zum Abschluss einige Zitate zum Nachdenken
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Bundeskanzlerin Angela Merkel:
Der Glaube an Gott und die Nähe zur Kirche haben mich von Kindheit an geprägt und beschäftigt. Dieses lag nicht zuletzt daran, dass mein Vater zu dieser Zeit aktiver Pfarrer war und mit uns von Hamburg in die Uckermark nach Brandenburg zog, weil er der Überzeugung war, dass auch in der DDR gut ausgebildete Pfarrer gebraucht würden. Dort leitete er ein Seminar für den kirchlichen Dienst.
Ich bin also in einer Familie groß geworden, in der das Christliche nicht nur den Lebensort, sondern auch die Lebenseinstellung prägte.
Wenn man sich in der DDR dazu entschieden hatte, sich zum Glauben zu bekennen und aktives Kirchenmitglied zu sein, konnte dieses deutliche Nachteile haben. Das betraf vor allem die Schulausbildung und die freie Studien- und Berufswahl.
Seit meiner Jugend wusste ich also, dass ich durch mein Bekenntnis zu Gott und zu seiner Kirche einem inneren Kompass folgte, der vom Staat und der Mehrheit der Bevölkerung als Richtungsweiser abgelehnt wurde. Es war auch nicht immer einfach, zu seinem Christ-Sein zu stehen. Im Gegensatz zu den meisten Jugendlichen ging ich zur Christenlehre und zum Konfirmandenunterricht und nicht zur Jugendweihe.
Durch meinen Glauben habe ich in dieser Zeit gelernt, dass es richtig sein kann, anders zu denken und anders zu entscheiden, als es andere Menschen tun. Das hilft mir heute in einer Zeit, in der allen alles gleichgültig scheint; denn es ist nicht alles gleichgültig. Das Christ-Sein und meine Erfahrungen, die ich als Christin sammeln konnte, schützten mich davor. Dafür bin ich dankbar. Es lohnt sich, sich für spezielle Ziele einzusetzen.
Mein Glaube lässt mich vieles kritisch hinterfragen, manchmal sogar meinen eigenen Glauben selbst.
Und ich werde immer etwas stutzig, wenn gerade Christen in den schwierigsten Fragen zu allzu schnellen Ergebnissen kommen wollen, um für sich im Reinen zu sein.
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Mahatma Gandhi:
Wenn wir die Bergpredigt konsequent umsetzen würden, könnten wir damit alle Probleme der Welt lösen.
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Die Kirche der Zukunft muss vor allem eine Kirche lebendiger Spiritualität sein.
Der Christ des 21. Jahrhunderts wird ein Mystiker sein, oder er wird keiner sein!
Karl Rahner (1904-1984), Religionsphilosoph
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Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.
Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827), revolutionärer Pädagoge
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Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
(Mutter Theresa)
(Übersetzung Nils: In der Meditation lösen sich die Verspannungen. Wenn alles sich gelöst hat, entsteht inneres Glück. Der Mensch lebt in Gott. Er erfährt Gott und glaubt an Gott. Mit Gott erwacht in ihm auch die Liebe und Güte. Er möchte seinen leidenden Mitwesen helfen. Er bleibt in Gott, wenn er aus der inneren Ruhe heraus im Schwerpunkt für seine Mitmenschen lebt.)
Viel Spaß weiterhin
Der verrückte Yogi Nils
55. Jack Ryan | 15.05.09 at 10:59
@ Nils Horn
Der A-Theismus ist keine Weltanschauung, nichts an das man glauben kann. Er beschreibt vielmehr die neutrale Stellung zwischen dem dogmatischen Glauben (Theismus) und dem dogmatischen Nichtglauben (Antitheismus), sozusagen eine Anwendung von Vernunft. Ein Atheist kann ebenso Erleuchtung erlangen, spirituell sein und inneres Glück erfahren. Buddhisten beispielsweise sind im Grunde Atheisten, da es im Buddhismus keine Vorstellung von einem Gott gibt. Bei Pantheisten ist es ähnlich. Pantheisten sind Atheisten, welche die Bezeichnung “Gott” für alles Natürliche bzw. Natur an sich verwenden. Der Unterschied zu jemandem wie Bsw. mir ist, dass ich von Natur rede oder Kräfte in der Natur, die sich der Mensch derzeit noch nicht erklären kann, anstatt die Bezeichnung “Gott” zu verwenden.
Ich denke, dass u.a. diese Kampagne bzw. allgemein das Aufbegehren der Atheisten sich gegen die Vorstellung des grausamen, menschenverachtenden und diktatorischen Gott der so genannten heiligen Schriften richtet, und nicht gegen Glückseeligkeit und Spiritualität. Für Nichts anderes steht schließlich die Bezeichnung A-theist.
56. Walker | 15.05.09 at 17:28
Kenne ich…
57. Der echte grund | 16.05.09 at 21:16
http://www.youtube.com/watch?v=X3a0g4-gHfQ
It’s not quite clear what purpose the adds might serve. But the mesage “there is no god” might just make a chap think twice about blowing himself up on the top deck.
58. Pflichtfeld | 19.05.09 at 13:15
@Nr. 43
Das Traurige ist ja, dass die meisten kirchenengangierten Mädels nicht mal schlecht aussehen und oft auch ganz nett sind. Nur das Geglaube…….
59. Heini | 21.05.09 at 20:36
Köstlich! Party!
http://www.myspass.de/de/ulmentv/knut/bonustracks/index.html?id=135422
60. Heini | 24.05.09 at 22:47
http://www.youtube.com/watch?v=Dd4frGTooaw&feature=rec-HM-fresh+div
“Vor zwei Wochen hat Ratzinger die Vorhölle abgeschafft.” :-DD
61. Stefan | 26.05.09 at 13:35
Ein Witz in Form einer deutschen Patentanmeldung aus dem Jahre 1984
(Offenlegungsschrift DE 3421855 A1):
“Die Erfindung des DEFO-SYSTEMs wird dadurch geprägt, dass sie einem Bündnis aller an Gott Glaubigen ein weltweites Verteidigungs-System gegen die Atheisten zu errichten ermoglicht.”
…
“Die vorliegende Erfindung des DEFO - SYSTEMS wird dadurch gepragt, dass sie von einem Bündnis aller an Gott Glaubigen:
der Arabischen Liga, die fur den Islam spricht, der NATO zustandig fur die Christen und allen anderen Religionsgemeinschaften, die sich dem Bündnis angeschlossen haben, errichtet
werden kann und so ein weltweites Verteidigungs-System gegen die Atheisten - Kommunisten entsteht.”
Erfinder war ein gewisser Dipl.-Ing. Otto Karl Poisel aus Dietzenbach. Wirklich wahr!
Die NATO zusammen mit der Arabischen Liga gegen die Atheisten!
62. wer hängt Obama und dem Iranischen Präsidenten ein Bild von Albert Einstein um den Hals ??? | 26.05.09 at 18:36
wer hängt Obama und dem Iranischen Präsidenten ein Bild von Albert Einstein um den Hals ???
E = m * c-Quadrat
63. Wolfgang | 29.05.09 at 13:31
Woran merkst du, daß du auf einem Kirchentag bist?
Es sind 30000 Frauen da aber keine gefällt dir!
64. Eberhard | 30.05.09 at 16:04
Die Ehefrau kommt nach Hause:
“Mein Arbeitgeber betet für mich, daß ich ihm noch lange erhalten bleibe”
Der Ehemann:
“Ist ja unerhört, wie mir dein Arbeitgeber in den Rücken fällt!”
65. Joe | 3.06.09 at 15:57
Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel.
66. Silvia | 3.06.09 at 18:00
Den Besten habt Ihr schon zitiert:Vom Böll”Atheisten sind so langweilig,sie reden ständig von Gott.”
67. Gerd Weitbrecht | 4.06.09 at 00:14
Mein Lieblingssatz (sinngemäß): Und wann beten alle zu Gott? Am Sonntag - an seinem freien Tag!
http://www.youtube.com/watch?v=MeSSwKffj9o
68. Wolfgang | 7.06.09 at 16:36
Es ist ungerecht, Priestern in unserer Zeit immer noch das Heiraten zu verbieten. Womit haben sie dieses Privileg verdient?
69. Peder | 8.06.09 at 21:17
(Mit Dank an “Gute Idee” für den Hinweis)
Why Can’t I Own a Canadian?
(October 2002)
Dr. Laura Schlessinger is a radio personality who dispenses advice to people who call in to her radio show. Recently, she said that, as an observant Orthodox Jew, homosexuality is an abomination according to Leviticus 18:22 and cannot be condoned under any circumstance. The following is an open letter to Dr. Laura penned by a east coast resident, which was posted on the Internet. It’s funny, as well as informative:
Dear Dr. Laura:
Thank you for doing so much to educate people regarding God’s Law. I have learned a great deal from your show, and try to share that knowledge with as many people as I can. When someone tries to defend the homosexual lifestyle, for example, I simply remind them that Leviticus 18:22 clearly states it to be an abomination. End of debate. I do need some advice from you, however, regarding some of the other specific laws and how to follow them:
When I burn a bull on the altar as a sacrifice, I know it creates a pleasing odor for the Lord - Lev.1:9. The problem is my neighbors. They claim the odor is not pleasing to them. Should I smite them?
I would like to sell my daughter into slavery, as sanctioned in Exodus 21:7. In this day and age, what do you think would be a fair price for her?
I know that I am allowed no contact with a woman while she is in her period of menstrual uncleanliness - Lev.15:19- 24. The problem is, how do I tell? I have tried asking, but most women take offense.
Lev. 25:44 states that I may indeed possess slaves, both male and female, provided they are purchased from neighboring nations. A friend of mine claims that this applies to Mexicans, but not Canadians. Can you clarify? Why can’t I own Canadians?
I have a neighbor who insists on working on the Sabbath. Exodus 35:2 clearly states he should be put to death. Am I morally obligated to kill him myself?
A friend of mine feels that even though eating shellfish is an abomination - Lev. 11:10, it is a lesser abomination than homosexuality. I don’t agree. Can you settle this?
Lev. 21:20 states that I may not approach the altar of God if I have a defect in my sight. I have to admit that I wear reading glasses. Does my vision have to be 20/20, or is there some wiggle room here?
Most of my male friends get their hair trimmed, including the hair around their temples, even though this is expressly forbidden by Lev. 19:27. How should they die?
I know from Lev. 11:6-8 that touching the skin of a dead pig makes me unclean, but may I still play football if I wear gloves?
My uncle has a farm. He violates Lev. 19:19 by planting two different crops in the same field, as does his wife by wearing garments made of two different kinds of thread (cotton/polyester blend). He also tends to curse and blaspheme a lot. Is it really necessary that we go to all the trouble of getting the whole town together to stone them? - Lev.24:10-16. Couldn’t we just burn them to death at a private family affair like we do with people who sleep with their in-laws? (Lev. 20:14)
I know you have studied these things extensively, so I am confident you can help. Thank you again for reminding us that God’s word is eternal and unchanging.
Your devoted fan,
Jim
70. Theis Ambrosius | 9.06.09 at 12:25
Ein Atheist und ein Christ unterhalten sich.
Sagt der Atheist: “Ach, wie du betrogen bist, wenn es keinen Himmel gibt!”
Sagt der Christ: “Ach, wie du betrogen bist,
wenn es doch die Hölle gibt.”
71. Stefan | 10.06.09 at 19:06
@Theis:
Das soll ein Witz sein?
Es ist traurige Wahrheit, dass viele Christen so denken….. leider ist das nicht lustig. Ich hab Mitleid mit diesen Menschen, die in Ihrer indoktrinierten Furcht gefangen sind.
72. Trine | 10.06.09 at 20:09
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür zu Petrus und meint ganz großkotzig: “Hey, Petrus, ich bin der Papst, Oberhaupt der katholischen Kirche und so. Du brauchst mich gar net lange suchen, ich steh bestimmt ganz oben auf deiner Liste!” Petrus sieht auf seiner Liste nach, geht sie von oben bis unten mehrmals vergeblich durch. “Wie war der name nochmal? Papst? Nee, sorry, du stehst da net drauf… hm… Moment, ich frag mal den Chef!”
Petrus geht zu Gott und fragt ihn, ob er einen gewissen Papst kenne. Der hat aber ebenfalls keine Ahnung und ruft Jesus.
Jesus: “Papst? Nee, keine Ahnung… Aber ich guck ihn mir mal an.”
Jesus geht vor die Himmelstür und kommt laut lachend wieder rein.
Gott: “Und? Kennste den?”
Jesus: “Ach, das ist nur der Vorsitzende von dem Fischerverein, den ich damals gegründet hab…!”
73. Trine | 10.06.09 at 20:22
http://www.cartoonstock.com/lowres/shr1299l.jpg
^^ Ist leider etwas schlecht lesbar…
74. Oolon Coluphid | 11.06.09 at 15:40
Jesuswitze:
Letzte Worte von Jesus: - ” Mehr Nägel - ich
rutsche!
Jesus hängt am Kreuz auf einem Berg. Unten steht Petrus. Er blickt hinauf zu seinem Herrn. Dieser ruft von oben:” Petrus,Petrus!” Petrus läuft den Berg hinauf, doch die Römer fangen ihn ab und schlagen ihm einen Arm ab. Als er von unten wieder hinaufblickt schreit Jesus immernoch:” Petrus,Petrus!” Petrus versucht abermals dem Herrn entgegenzukommen, die Römer schlagen ihm den zweiten Arm ab. Wieder unten ruft Jesus:” Petrus,Petrus!” Petrus versucht es wieder, ihm werden beide Beine abgeschlagen. Jesus ruft und ruft ihn. Mit letzter Kraft robt sich Petrus am Kinn hinauf. Den Römern tut der Arme leid und sie lassen ihn durch. Oben angekommen sagt er zu Jesus:” Ja, mein Herr, hier bin ich, was wünscht ihr?” Jesus darauf:”Petrus,Petrus, von hier oben kann ich dein Haus sehen!”
Jesus hängt am Kreuz. Da kommt ein Wandersmann des Wegs und erbarmt sich des Gekreuzigten: “Warte! Ich ziehe die Nägel raus.” Der Wandersmann greift zur Zange und macht sich ans Werk. Und plötzlich brüllt Jesus: “Zuerst die Füße! Zuerst die Füße!”
Jesus macht sich abends auf, um auf dem Ölberg nochmal mit seinem Vater zu sprechen. Kurze Zeit später kommt Petrus den Berg raufgetapert “Tschuldigung, aber die anderen haben einen Mordshunger…könntest Du…” - “Moment noch, ich rede gerade mit Vater und komme dann zu euch” Petrus macht sich davon. Kurze Zeit später ist er schon wieder da “Ähm, wir haben auch Durst und da soll ich…” - “Jaja, ich komm ja gleich. Laß mich hier noch mit Vater sprechen und dann kümmere ich mich darum”
Petrus verschwindet wieder und kommt einige Minuten später nochmal den Berg hoch “Außerdem wird’s langsam kalt und wir sind alle schrecklich müde” - “Verdammt nochmal, ich hab Dir’s doch gesagt, daß ich nicht gestört werden möchte. Ihr könnt’s ja wohl nochmal fünf Minuten ohne mich aushalten.” eingeschüchtert macht sich Petrus von dannen. Als Jesus vom Ölberg zu seinen Jüngern herabsteigt ist eine wilde Party im Gange - große Lagerfeuer, volle Weinfässer, gebratene Ochsen drehen sich am Spieß, Tänzer und Musikanten. Fragt Jesus “Was ist denn hier los? Eben jammert ihr noch und jetzt feiert ihr ein rauschendes Fest?” Meint Petrus: “Och, der Judas hat irgendwo Geld aufgetrieben…”
Jesus hängt am Kreuz. Kommt Petrus vorbei: “Was machst du denn da?” “Och, ich häng hier nur so rum.”
Jesus hängt immer noch am Kreuz. Kommt Judas vorbei: “Na, die Feiertage hast du dir bestimmt auch anders vorgestellt, was?”
Jesus mit seinen Jüngern sieht einen Sterbenden am Straßenrand liegen. “Rette ihn” bittet Petrus. Jesus schaut ihm tief in die Augen, legt ihm die Hand auf und sagt: “Steh auf und geh! “Der Sterbende steht auf und geht. Nach drei Wochen sind sie wieder in der Gegend und erkundigen sich nach dem Kranken. Sie zeigen ihm seine Leiche. Jesus beugt sich über ihn, schüttelt den Kopf und sagt: “Scheiße, doch Krebs!”.
Mit freundlichen Grüßen
Oolon von Blasphemie Blog (Name anklicken)
75. Betonpfeiler | 12.06.09 at 15:11
Als Mutter Theresa nach ihrem Tod in den Himmel kommt, wandelt sie frohlockend und mannatrunken von Wolke zu Wolke.
Da begegnet ihr Lady Di und sie ist sehr erstaunt darüber, dass diese einen Heiligenschein trägt und sie selber noch immer ohne herumwandeln muss.
Sehr aufgebracht und voller Eifersucht rennt sie zum lieben Gott und stellt ihn zur Rede.
“Mein ganzes Leben lang habe ich in Keuschheit gelebt und in Demut — dir zu Ehren — meinen Mitmenschen gedient. Diese Schlampe von Lady Di hat rumgehurt, gesoffen und gekokst und darf einen Heiligenschein tragen. Warum darf ich keinen tragen?”
Da antwortet der Gott der Liebe: “Meine treueste Dienerin, du irrst dich, das ist das Lenkrad, kein Heiligenschein.”
76. Hurz | 12.06.09 at 15:21
Was sind 2 Bretter und ne Leiche?
Jesus-Bausatz
77. Stahlarbeiter | 12.06.09 at 16:02
Eines wunderschönen Tages klopft es beim Himmelspförtner Petrus. Als dieser die Pforte öffnet steht ein Herr im Nadelstreifenanzug vor ihm.
Petrus fragt ihn: “Was hast Du in Deinem gottesfürchtigen Leben getan?”
Dieser antwortet ihm: “Ich war ein sehr erfolgreicher Stahlmanager.”
Da schaut ihn Petrus etwas mitleidig an und sagt: “Also hier im Himmel können wir Dich leider nicht gebrauchen, aber unten in der Hölle, da können sie Dich gebrauchen, da gibt es auch viele Hochöfen, um die Sünder von Ewigkeit zu Ewigkeit schmoren zu lassen. Da kannst Du all Deine Lebenserfahrung gut einbringen und helfen Gottes Willen umzusetzen. Ich gebe Dir ein Empfehlungsschreiben für den Teufel mit.” Gesagt, getan.
Vier Wochen später klopft es wieder bei Petrus dem Oberpförtner. Er öffnet und traut seinen eigenen Augen nicht.
Satan persönlich steht vor ihm und brüllt ihn auch sogleich an: “Sag mal bist Du wahnsinnig geworden? Willst Du mich ruinieren?”
“Wieso?” fragt Petrus etwas scheinheilig.
Da schmettert der Satan wutentbrannt den Stahlmanager, welchen er auf der Schulter trug, zu Boden und brüllt noch lauter: “Was hast Du mir angetan, dieses von Dir gebenedeite Arschloch hat 1.000 Hochöfen stillgelegt und 40.000 Leute entlassen.”
78. Ferdinand Gottlos | 12.06.09 at 16:23
Ein sehr frommer Mann lebte in seiner bescheidenen Wohnung neben einem Atheisten. Während er tagaus, tagein betete, auf den Knien lag und mit dem Herrn sprach schaute der Atheist niemals zum zweiten Mal eine Kirche an.
Trotzdem lebte er ein gutes Leben, hatte einen erstklassigen Job und wenig Arbeit, seine Frau war schön und liebevoll, seine Kinder freundlich und gesund, während der Fromme einen Knochenjob hatte und wenig verdiente, seine zänkische Frau immer fetter wurde und seine Kinder ihn missachteten.
Eines Tages, als er wieder tief ins Gebet versunken war, hob er seine Augen zum Himmel und fragte: “O Gott - ich ehre Dich jeden Tag, ich frage Dich jeden Tag wie ich handeln soll, ich bekenne Dir alle meine Sünden - und mein Nachbar, der nicht mal an Dich glaubt, keinen Fuß in eine Kirche setzt und sicherlich niemals betet, ist mit allem Glück gesegnet, während ich am Hungertuch nage und vom Unglück verfolgt werde. Warum ist das so?”
Da hörte er eine donnernde Stimme aus der Höhe: “Weil der mir nicht die ganze Zeit in den Ohren liegt!”
79. Conrad | 12.06.09 at 16:28
Was haben die Zeugen Jehovas mit Hoden gemeinsam?
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Sie klopfen immer zu zweit an, aber keiner lässt sie rein.
80. Raimond | 12.06.09 at 16:30
Wozu braucht Jehova eigentlich Zeugen?
Es wird doch nicht etwas ein noch höheres Wesen geben, dem er Rechenschaft ablegen muss.
81. Thomas der Ungäubige | 12.06.09 at 17:01
Ein Atheist starb und fand sich in der Hölle wieder. Wie er so etwas ungläubig durch diese wandelte, sieht er zum ersten mal den Teufel.
Teufel: Warum schaust du so verzweifelt?
Atheist: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?
Atheist: Klar doch, ich liebe das Trinken.
Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter.
Atheist: Das klingt ja super!
Teufel: Bist du ein Raucher?
Atheist: Klar doch.
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten und Zigarren aus der ganzen Welt.
Atheist: Das ist ja einfach toll.
Teufel: Ich wette du bist ein Spieler.
Atheist: Natürlich bin ich einer.
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst.
Wie sieht es mit Drogen aus?
Atheist: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du…?
Teufel: Ja, natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst: Haschisch, Kokain und LSD.
Atheist: Wow, das ist ja richtig geil hier.
Teufel: Ja, aber richtig geil ist der Freitag, da kannst Du alles vögeln was bei 3 nicht auf dem Baum ist.
Atheist: Ich hätte nicht gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist. Und was macht ihr hier so am Wochende?
Teufel: Na was wohl? Alles auf einmal und das zwei Tage lang und zwar rund um die Uhr, weil schlafen musste ja nicht mehr, bist ja schon tot.
Atheist: Das ist ja das reinste Paradies hier.
Teufel: Ist doch klar, dass ich mir das Paradies nach dem Tod Gottes unter den Huf gerissen habe und ein bisschen aufgemotzt habe.
Atheist: Wie ist der denn gestorben?
Teufel: Er hat sich mit seinen Engeln, Heiligen, Jungfrauen, Pfaffen und frommen Kadaververehrern zu Tode gelangweilt.
Atheist: Und was machst Du, wenn doch noch ein paar fromme Gläubige zu ihrem Gott wollen?
Teufel: Egal ob Christ, Moslem, Jude, Buddhist. Ich erschrecke sie kurz und jage sie in dem Himmel, dort können sie sich bis in alle Ewigkeit zu Tode langweilen und das kann dann dauer, denn die sind ja auch schon tot.
82. charlie | 12.06.09 at 17:59
Mohamed im Himmel
Es war einmal ein guter Mohamedaner, der kam in den Himmel. Es öffnet sich die Tür und ein Mann mit Bart tritt hervor.
Der Mohamedaner fällt nieder: „Ah Mohamed!“
Der Mann: „Nein, ich bin Petrus! Mohamed ist weiter oben!“
Der Mohamedaner steigt höher, wieder öffnet sich eine Tür und ein Mann mit Bart tritt hervor.
Der Mohamedaner: „Ah Mohamed!“
Der Mann: „Nein, ich bin Moses! Mohamed ist weiter oben!“
Nun steigt der müde Mohamedaner höher und wieder tritt aus einer Tür ein Mann mit Bart.
Der Mohamedaner: „Ah Mohamed!“
Der Mann: „Nein, ich bin Jesus! Mohamed ist weiter oben!“
Völlig müde steigt der Mohamedaner noch höher. Dort lächelt ihm ein freundlich dreinschauender Mann mit Bart entgegen.
Der Mohamedaner: „Endlich, Mohamed!“
Der Mann: „Nein, ich bin Charles Darwin!“
Während der Mohamedaner vor Erschöpfung stöhnt, bietet ihm Darwin einen Platz an.
Darwin: „Du bist ja ganz fertig! Willst Du etwas trinken?“
Der Mohamedaner: „Ja, bitte einen Kaffee!“
Da klatscht Darwin in die Hände und ruft laut: „Mohamed! Zwei extrastarke Kaffees, bitte.”
Beim Genuss des edlen Moccagetränkes schaut der Mohamedaner Darwin ungläubig an und stammelt verlegen:” Darf ich Dich was fragen?”
Darwin: “Natürlich.”
Der Mohamedaner: “Wieso stehst Du über all den heiligen Männern?”
Darwin: “Warum wohl? Weil sie sich irrten und es keinen Gott gibt.”
Der Mohamedaner: “Dann bist Du also das höchste Wesen?”
Darwin: “Quatsch!”
Der Mohamedaner: “Steht also doch noch wer über Dir?”
Darwin: “Nein, nein.”
Er schiebt eine kleine Wolke beiseite und sagt:
“Siehst Du da hinten in der Wolkenlichtung, da sind alle meine Freunde. Da Michail Bakunin, dort plauscht Max Stirner mit Emma Goldman. Daneben diskustieren Max Nettlau, Peter Kropotkin und Albert Einstein. Da ganz hinten in der Ecke schmollen Karl Marx und Friedrich Engels, weil sie hier keine Herrschaft an sich reißen können, aber die werden sich schon noch daran gewöhnen. Tja und die vielen anderen hier sind auch alle Atheisten.”
Der Mohamedaner: “Wie kann es einen Himmel geben, wenn es keinen Gott gibt?
Darwin: “Tja das wüsste ich auch gerne. Aber vielleicht träumst Du das ja auch nur und wachst gleich wieder auf. Endlich!”
Darwin begann herzhaft zu lachen, immer und immer lauter, bis der Mohamedaner in seinem Bettchen aufwachte und sich verwundert die Äuglein rieb.
Er stand auf ging in die Küche wo seine brave Frau für ihn ein Frühstück bereitete. Er nahm ihr die Burka ab und wickelte diese mit dem Koran in die Kopftücher. Öffnete den Ofen und steckte alles hinein.
Und wenn sie nicht von ihren ehemaligen frommen Glaubensgeschwistern gesteinigt wurden, leben sie noch heute glücklich, bis ans Ende ihrer Tage.
83. peter | 12.06.09 at 18:23
Am Heiligen Abend sitzen zwei Mönche in der Badewanne und schrubben sich gegenseitig den irdischen Dreck von den gesalbten Leibern.
Dann läßt einer einen mächtigen Furz ins Badewasser. Sagt der andere: “Siehst Du, unser Gottessohn atmet schon.”
84. michael | 12.06.09 at 19:04
Von Thomas von Aquin, dem großen Kirchenlehrer des Mittelalters, wird erzählt, es sei leicht gewesen, ihm einen Bären aufzubinden, und so habe ein Mitbruder ihn überrascht, indem er plötzlich zum Himmel zeigte und rief: “Schau, da fliegt ein Ochse!” Thomas drehte den Kopf in die angegebene Richtung und schaute, aber sein Mitbruder lachte: “Wie kannst Du nur glauben, dass ein Ochse wirklich fliegt?” Thomas aber antwortete: “Mein Freund, ich glaube eher, dass ein Ochse fliegen kann, als dass ein Mitbruder mich in die Irre führt.”
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Warum nur glaubte er jeden Mist, den seine großen Brüder verzapften und in den Irrsinn der Religion führten? Tja ………….
85. kraatz | 12.06.09 at 19:19
Als man Gott und den Teufel noch auf der Erde sehen konnte, kam der Teufel zum Gott und sagte:” Herr, du bist doch allmächtig.” Nachdem Gott dieses bestätigte hatte, bat der Teufel:” Herr, erschaffe mir einen Felsen, den du selbst nicht heben kannst.” Seitdem wurden Gott und der Teufel nie mehr gesehen.
86. Fridolin | 15.06.09 at 21:32
Kommt der liebe Gott zu einem Mathematiker und frägt ihn, was er lieber hätte:
die ewige Glückseligkeit oder ein Käsebrötchen.
Der Mathematiker denkt lange nach.
Schließlich entscheidet er sich für das Käsebrötchen.
Da möchte der liebe Gott nun doch wissen, warum er sich so entschieden hat.
“Nun”, sagt der Mathematiker, “nichts ist besser als die ewige Glückseligkeit.
Ein Käsebrötchen ist aber besser als nichts.”
87. SGM | 16.06.09 at 23:38
Leider KEIN Witz:
Eine Freundin von mir, die lesbisch ist, nahm ihre Lebenspartnerin mit zu einer Familienfeier wo diese von der Großmutter meiner Freundin keines Blickes gewürdigt wurde.
Daraufhin hat meine Freundin ihre Oma ein paar Tage später besucht und auf diese Situation angesprochen. Sie bat sie, doch zu akzeptieren, daß sie lesbisch sei. Darauf die katholische Oma: “Daran, daß Du mit einer Frau zusammen bist, habe ich mich schon gewöhnt, aber mußte es denn eine Protestantin sein?”
Wie gesagt, kein Witz, sondern wirklich passiert - in Bayern natürlich.
88. SGM | 16.06.09 at 23:43
Vielleicht kein klassischer Atheistenwitz, aber trotzdem ganz nett:
Klein Moische ist schlecht in Mathe. Seine Eltern sind verzweifelt, soll er doch mal ihr Geschäft weiterführen. Keine Schule, kein Nachhilfelehrer haben Erfolg. Schließlich bekommen sie den Tip, daß die örtliche Klosterschule sehr gut sei. Also stecken sie ihren Sohn als letzten Versuch in das von katholischen Mönchen geführte Internat. Und siehe da, schon bald bessern sich die Mathe-Noten ihres Sohnes. Als sie ihn besuchen, fragen sie wieso es jetzt plötzlich klappt. Darauf Moische, “Als ich hier ankam und in der Eingangshalle den Typen sah den sie an das große Plus-Zeichen genagelt haben, wußte ich, daß die in Sachen Mathe hier keinen Spaß verstehen!
89. SGM | 16.06.09 at 23:52
Eine nicht religiöse Familie zieht berufsbedingt in eine kleine Gemeinde nach Bayern. Ihr Kind kommt dort in die Grundschule. Nach ein paar Wochen fragt der Lehrer “Was ist das? Es hat einen buschigen Schwanz, hüpft von Ast zu Ast und sammelt Nüsse für den Winter? Na, vielleicht weiß das unser neuer Mitschüler?” Darauf das Atheistenkind, “Wie ich den Laden hier kenne, wird das bestimmt wieder mal das kleine Jesulein sein!”
90. SGM | 16.06.09 at 23:58
Zur Europawahl hingen hier überall die Plakate der “Partei bibeltreuer Christen” herum. Wenn es nicht traurig wäre, daß die das Ernst meinen, könnte man sich über deren Slogans schieflachen.
Wir standen mal im Stau neben einem solchen Plakat. Aus Langeweile las ich laut vor, “Jesus spricht, ich komme bald! Keine Angst ….” an dieser Stelle ergänzte meine Mutter spontan “vor Wienerwald” - OK, soooo lustig war’s gar nicht, aber wir hatten einen mittleren Lach-Anfall ….
Sehr schön finde ich auch das PBC-Plakat mit der Aufschrift, “Ohne Gott geht alles kaputt. Jesus macht alles neu!” Ob er mir vielleicht auch einen neuen MP3-Player kauft?
91. SGM | 17.06.09 at 00:05
Die oberste Äbtissin kommt zu Besuch in ein von ihrem (natürlich katholischen) Orden geführtes Kloster-Internat für Mädchen. Die Schülerinnen haben sich in einer Reihe aufgestellt und die Äbtissin begrüßt eine nach der anderen, fragt sie nach ihren Namen und was sie einmal werden möchten.
Die erste antwortet, “Lehrerin”, die zweite “Krankenschwester”, usw. Die Äbtissin ist sehr zufrieden - bis eine Schülerin antwortet, sie wolle Prostituierte werden. Vor Schreck fällt die Äbtissin in Ohnmacht.
Als man sie “wiederbelebt” hat, wendet sie sich sofort wieder an das Mädchen und fragt noch einmal nach deren Berufswunsch. “Pros-ti-tu-ier-te” antwortet das Mädchen überdeutlich. Darauf seufzt die Äbtissin erleichtert auf. “Dem Herrn sei Dank, mein Kind! Ich hatte vorhin verstanden, Du wolltest Protestantin werden!”
92. Wolfgang | 18.06.09 at 09:59
Die kleine Stefanie wird gefragt, was sie denn einmal werden will.
“Das kommt ganz darauf an”
“Worauf denn?”
“Also wenn ich einen Busen kriege, werde ich Mutti, wenn ich keinen kriege, werde ich Theologin!”
93. Eberhard | 18.06.09 at 14:35
“Sind Sie abergläubisch?”
“Nein, ich bin kein Christ!”
94. Julie | 18.06.09 at 20:31
Gott ist müde und abgespannt, deshalb sagt er zu Petrus “Ich brauche dringend mal Urlaub. Hast Du eine Idee wo ich hingehen könnte?”
Petrus denkt nach, wiegt seinen Kopf hin und her und sagt “wie wäre’s mit Jupiter? Dort ist es schön warm um diese Jahreszeit.”
Gott schütelt den Kopf und sagt “ach nein. Zu viel Schwerkraft. Weißt Du da schmerzt mir der Rücken.”
“Hmmm … ” sagt Petrus “Nun, wie wär’s dann mit Merkur?”
“Bloß nicht!” antwortet Gott “dort ist es viel zu warm für mich!”
“Ah, ich hab’s” sagt Petrus freudig “wie wär’s denn, wenn du mal auf die Erde runterfährst für deinen Urlaub?”
“Hey, willst Du mich auf den Arm nehmen?” sagt Gott “da bin ich mal vor zweitausend Jahren gewesen und hatte eine Affäre mit einem netten jüdischen Mädchen uns da tratschen die I M M M E R noch drüber!”
95. Kai | 19.06.09 at 11:50
Gott - manchmal vergesse ich für einen kurzen Augenblick das es ihn nicht gibt!
96. 10of9 | 28.06.09 at 21:13
Ich hab da von einer neuen Kampagne gehört: Aufklärer wollen vor Arztpraxen Prospekte verteilen und vor Placebos warnen. Man will die Patienten darüber informieren, dass viele “Medikamente”, die von Ärzten/Heilern verschrieben werden, gar keine Wirkung haben können, da keine “Wirkstoff” enthalten ist. Eine bei vielen beobachtete Linderung oder Befreiung von Einschränkungen des Wohlbefindens, ist nur Glauben, also ein dummer Irrtum und nicht real. Man will den Patienten empfehlen, besser zu Medikamenten mit echter Substanz zu greifen und falls diese noch nicht verfügbar sind, besser einfach abzuwarten, bis der wissenschaftliche Fortschritt soweit ist, statt den Placebo-Krücken zu vertrauen. Losung der Kampagne: Realität zuerst - Leiden für die Wahrheit! Teilnehmer der Kampagne haben mir (hinter vorgehaltener Hand, ist ja eigentlich irrelevant) berichtet, dass sie sich viel besser fühlen, seitdem sie da mitmachen. Kritiker der Gruppe “freundliche Aufklärer” monieren, dass viele Krankheiten weiter als man glaubt verbreiteten unangemessenen Denkmustern entspringen also letztlich auch ausgedacht sein könnten und mit “eingebildeter” Medizin sehr angemessen behandelt würden.
Trotzdem ist auch schon die übernächste Kampagne in Planung - Motto: “Vorsicht Liebe - noch nicht alle zu dieser Illusion führenden chemischen Reaktionen sind wissenschaftlich untersucht!”
97. Wolfgang | 12.07.09 at 16:06
Obama beim Papst:
Schwarze unter sich.
98. Eja Kulation | 13.07.09 at 23:49
Science flies you to the moon
Religion flies you into buildings
99. Eberhard | 17.07.09 at 14:23
Der Papst hat sich das Handgelenk gebrochen;
wie schlägt er jetzt das Kreuz?
100. Bärli | 19.07.09 at 21:53
@ 99 Eberhard: Huch, soll das ein Witz sein? Er macht das Kreuz wohl sowieso mit der rechten Hand. Ein gebrochenes Handgelenk bringt für jeden Menschen ganz andere Probleme - egal ob katholisch oder Atheist.
@ 89 SGM Protestiere: diesen Witz habe ich schon vor Jahren von Christen gehört, nur nicht so mit Atheistenkind. Christen können nämlich über sich selbst lachen.
@ 81 Thomas: das verwirrt mich. Atheisten glauben nicht, daß es Gott gibt. Glauben sie aber tatsächlich an den Teufel?
@ alle: immer eine netten Grund zum Lachen, ohne andere auszulachen oder zu verspotten.
101. wolfgang | 20.07.09 at 18:54
“Ach du lieber Gott”
bedeutet niemals etwas Gutes.
102. Wolfgang | 22.07.09 at 11:43
Klein Fritzchen aus Berlin wurde mit seinen Eltern aus beruflichen Gründen nach Bayern versetzt.
Schulunterricht. Biologie:
“Was ist das,” fragt die Lehrerin, ” es ist braun, und hüpft von Ast zu Ast. Na, Klein Fritzchen?”
“Icke als Berliner würde ja sagen, es ist ein Eichhörnchen, aber wie icke den Laden hier so kenne, war’s wieder das herzallerliebste Jesulein”
103. Bärli | 22.07.09 at 22:58
@ 102 Wolfgang, siehe @ 89